Bevor ich arbeits"suchend" war habe ich immer geglaubt, dass die Arbeitsagentur dazu da sei, Menschen dabei zu helfen eine Arbeit zu finden. Dafür bekommt man einen sogenannten "Vermittler" zugeteilt, der einem beratend zur Seite stehen soll. Da ich so oft gehört hatte, dass man ständig vorzusprechen hat, war ich bei meinem ersten Termin zunächst überrascht, dass er erst in 3 Wochen stattfinden sollte. Und noch mehr war ich überrascht, als ich am 22.August bei meinem Vermittler vorsprach, da dieser nämlich der Meinung war, dass ich gar keinen akademischen Abschluss hätte. Nachdem ich ihm meine Daten (zum 3.Mal in meiner AA-Karriere) erzählt hatte, teilte er mir mit, dass er mir eigentlich gar nicht helfen könne, weil er ja nur Vermittler für nicht-Akademiker sei. Also guckte er kurz in die Datenbank - was ich natürlich zu Hause schon mehrere Male getan hatte - und meinte, dass es da ja gar nichts für mich gäbe, bis auf eine 6-h-Honorarstelle irgendwo im tiefsten Erzgebirge. Dies lehnte ich dankend ab und fragt mich, wieso er eigentlich nicht in der Lage war die 3 Stellen, die ich eingenständig über die Datenbank gefunden hatte, herauszusuchen.
Seit diesem Termin habe ich bereits dreimal eine neue Vermittlerin zugeteilt bekommen, davon jedoch bisher noch keine gesehen. Da man die Termine immer ohne vorherige Absprache schriftlich zugeschickt bekommt und ich kein Mensch bin, der tatenlos zu Hause rumsitzt, musste ich sie immer absagen. Heute morgen rief ich wieder einmal bei der AA an und wollte nun persönlich einen Termin mit meiner neuen Vermittlerin verabreden. Doch diese ist anscheinend so sehr beschäftigt, dass ich den ersten freien Termin am 10.10.2011 bekommen habe - also in einem Monat!
So sieht also die "aktive" Vermittlung und Unterstützung des Arbeitsamtes aus... Herzlichen Dank!
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Montag, 12. September 2011
Sonntag, 3. Oktober 2010
Blogpflege oder Wie wird man getrocknete Mäuse los?
Da ich dieses Wochenende ein wenig Zeit habe, dachte ich, dass ich mal wieder Blogpflege betreiben sollte. Also habe ich meine Seitengadgets mal durchforstet und Altes rausgeschmissen und dafür neues hinzugefügt, wie eine Filmliste und meine aktualisiere Bücherliste. Oder auch mein neues Step-tanzendes Alter Ego. Für später steht dann auch noch ein aktueller Post an. Der Anlass einen Zwischendurch-Post zu schreiben war aber ein Fund, den ich beim Durchforsten der Statistiken gemacht habe. Hier kann ich nämlich sehen wie Besucher auf meinen Blog gestoßen sind. Also z.B. durch Verlinkungen oder Suchmaschinen. Und eine Angabe war, dass jemand den Suchbegriff "getrocknete Maus" eingegeben hat und zu meinem Blog weitergeleitet wurde! Ist das nicht verrückt? Bin ich jetzt zur Expertenseite für getrocknete Mäuse geworden? Sollte ich getrocknete Mäuse zum Verkauf anbieten? Und wenn ich noch ein paar Mal getrocknete Mäuse in diesem Blog erwähne, werde ich dann vielleicht öfter aufgerufen werden?
Witches beware!!!
Witches beware!!!
Dienstag, 17. August 2010
Ein anstrengender Sonntag
15.08.2010
Am Sonntag habe ich beschlossen mir Zeait fuer mich zu nehmen und mir nichts vorzunehmen, dass auch nur im Entferntesten mit der Uni zu tun hat. Also wurde erst ganz lange telefoniert, dann die Wohnung sauber gemacht und dann ein wenig relaxed. Da Lorena aber am Morgen in den Urlaub gefahran war, war ich ganz alleine in der Wohnung und beschloss daher eine kleine Entdeckungstour mit dem Fahrrad zu machen. Ein Ziel hatte ich mir auch ausgesucht: den Reedy Creek Park. Auf meiner Karte schien das Ziel nicht allzu weit und ich nahm mir ein Buch mit, um mich irgendwo hinzusetzten und zu lesen. Bis in die richtige Gegend zu kommen war gar nicht so schwer, auch wenn man auf den Strassen extrem vorsichtig sein muss, weil die Autofahrer es kaum gewohnt sind, auf Radfahrer zu treffen. Ich war frohen Mutes, den Eingang zum Park zu finden, als ich mich ziemlich bald im benachbarten Wohngebiet wiederfand. Jedoch hatte ich auch nach durchqueren des Wohngebiets noch keinen Eingang gefunden und dachte mir, dass ich dann wenigstens noch durch zweimal rechts abbiegen die Runde beenden koennte. Soweit so gut, ich war wieder auf der Querstrasse angelangt, von der ich Links abbiegen musste, um nach Hause zu kommen. Ja, sicher zog es sich nun etwas und nach einer viertel Stunde kamen mir dann doch Zweifel, ob in meiner Logik nicht doch irgendwo ein Fehler gewesen sei. Aber erst, als ich an einer Autobahnabfahrt vorbei kam war ich mir ganz sicher, dass ich hier wohl falsch war. Ein Blick auf die Karte reichte, um zu erkennen, dass ich ungefaehr 3 Meilen zu weit gefahren war und meine Ausfahrt irgendwie verpasst haben musste. Also zurueck das Ganze. Jetzt wurde mir auch klar, warum es mich nur 20 Minuten gekostet hatte, bis hierher zu kommen – rueckwaerts ging es naemlich leicht aber stetig bergauf. Auf diese Weise brauchte ich eine ganze Weile laenger, um bis zu meiner Abfahrt zu gelangen. Zu allem Uebel fing es nun auch noch an, wie aus Giesskannen zu regnen, sodass ich kaum meine Augen aufhalten konnte, an denen das Wasser herunter rann. Die Autos zischten waehrenddessen ungehalten an mir vorrueber und machten mich zusaetzlich von unten dreckig.
Nun ja, ich kam heil und sogar warm zu Hause an, denn der Regen war eher eine warme Dusche als eine Erfrischung. Von weiteren Exkursionen dieser Art werde ich aber in Zukunft absehen muessen. Nicht nur, weil ich es hoch und heilig versprochen habe, denn diese Erfahrung hat mir bewiesen, dass Fahrradfahren in den USA absurderweise ohne Auto nicht moeglich ist. Also werde ich wohl doch den Schritt machen muessen und mir ein solches kaufen...
Am Abend bin ich dann nur noch eine kleine Runde ueber den Campus spaziert. Wenigstens da sollte mir jawohl nichts passieren.
Am Sonntag habe ich beschlossen mir Zeait fuer mich zu nehmen und mir nichts vorzunehmen, dass auch nur im Entferntesten mit der Uni zu tun hat. Also wurde erst ganz lange telefoniert, dann die Wohnung sauber gemacht und dann ein wenig relaxed. Da Lorena aber am Morgen in den Urlaub gefahran war, war ich ganz alleine in der Wohnung und beschloss daher eine kleine Entdeckungstour mit dem Fahrrad zu machen. Ein Ziel hatte ich mir auch ausgesucht: den Reedy Creek Park. Auf meiner Karte schien das Ziel nicht allzu weit und ich nahm mir ein Buch mit, um mich irgendwo hinzusetzten und zu lesen. Bis in die richtige Gegend zu kommen war gar nicht so schwer, auch wenn man auf den Strassen extrem vorsichtig sein muss, weil die Autofahrer es kaum gewohnt sind, auf Radfahrer zu treffen. Ich war frohen Mutes, den Eingang zum Park zu finden, als ich mich ziemlich bald im benachbarten Wohngebiet wiederfand. Jedoch hatte ich auch nach durchqueren des Wohngebiets noch keinen Eingang gefunden und dachte mir, dass ich dann wenigstens noch durch zweimal rechts abbiegen die Runde beenden koennte. Soweit so gut, ich war wieder auf der Querstrasse angelangt, von der ich Links abbiegen musste, um nach Hause zu kommen. Ja, sicher zog es sich nun etwas und nach einer viertel Stunde kamen mir dann doch Zweifel, ob in meiner Logik nicht doch irgendwo ein Fehler gewesen sei. Aber erst, als ich an einer Autobahnabfahrt vorbei kam war ich mir ganz sicher, dass ich hier wohl falsch war. Ein Blick auf die Karte reichte, um zu erkennen, dass ich ungefaehr 3 Meilen zu weit gefahren war und meine Ausfahrt irgendwie verpasst haben musste. Also zurueck das Ganze. Jetzt wurde mir auch klar, warum es mich nur 20 Minuten gekostet hatte, bis hierher zu kommen – rueckwaerts ging es naemlich leicht aber stetig bergauf. Auf diese Weise brauchte ich eine ganze Weile laenger, um bis zu meiner Abfahrt zu gelangen. Zu allem Uebel fing es nun auch noch an, wie aus Giesskannen zu regnen, sodass ich kaum meine Augen aufhalten konnte, an denen das Wasser herunter rann. Die Autos zischten waehrenddessen ungehalten an mir vorrueber und machten mich zusaetzlich von unten dreckig.
Nun ja, ich kam heil und sogar warm zu Hause an, denn der Regen war eher eine warme Dusche als eine Erfrischung. Von weiteren Exkursionen dieser Art werde ich aber in Zukunft absehen muessen. Nicht nur, weil ich es hoch und heilig versprochen habe, denn diese Erfahrung hat mir bewiesen, dass Fahrradfahren in den USA absurderweise ohne Auto nicht moeglich ist. Also werde ich wohl doch den Schritt machen muessen und mir ein solches kaufen...
Am Abend bin ich dann nur noch eine kleine Runde ueber den Campus spaziert. Wenigstens da sollte mir jawohl nichts passieren.
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Freitag, 13. August 2010
Organic Food
10.08.2010
Gestern hatte ich endlich die Freiheit morgens auszuschlafen, da ich mit Anabel verabredet hatte, einen Tag „frei“ zu machen. Ich stand also erst nach 8 auf, machte in aller Ruhe Frühstück und ging dann daran, meine neuen Möbel zu reinigen und zu füllen. Als ich damit fertig war, rief mich Anabel an und meinte, dass meine Identifikationsnummer schon fertig war und wir also unerwarteter Weise ein paar Wege erledigen könnten. Um niemanden zu langweilen möchte ich nur sagen, dass ich etwa 30 Blätter Formulare ausfüllte und den ganzen Tag irgendwelche Fragen zu meiner Person beantwortete. Eigentlich waren es sogar immer wieder die gleichen. Resultat ist, dass ich nun eine brandneue Unikarte habe (Go 49ers!), ich offiziell an der UNCC angestellt bin, meine SocialSecurityNumber beantragt ist, ich ein Bankkonto eröffnet habe und eine Telefonkarte besitze, um billig nach Deutschland anzurufen!
Nachdem alle diese Dinge erledigt waren, was ca. 5 Stunden dauerte, setzte mich Anabel an einem Coffeshop ab, in dem Lorena wartete und wir machten uns gemeinsam auf die Suche nach einem Router für unseren Internetanschluss und gingen Lebensmittel einkaufen. Letzteres taten wir in einem tollen Supermarkt, der sich auf Biolebensmittel spezialisiert hat und vor allem „whole food“ anbietet – "Trader Joe‘s". Das heisst, ich habe dort Brot gefunden, dass sich nicht auf Würfelgröße zusammenpressen lässt sowie Vollkornreis und frisches Biogemüse und –obst und ein riesiges Angebot an Käse usw. Das alles war wohl ein wenig teurer, als in anderen Supermärkten, aber dennoch erschwinglich. Gerade die Preise für Obst und Gemüse haben mich positiv überrascht. Lorena meint, dass dies natürlich auch mit dem Bundesstaat zu tun hat, d.h. dass es in New York definitiv teurer ist, gerade was frische Lebensmittel angeht und es natürlich auch wichtig ist, dass es in Charlotte eine Gruppe Menschen gibt, die sich für gesunde und nachhaltige Ernährung interessieren. Was ich außerdem lustig fand, ist dass man bei Trader Joe’s seine eigenen Beutel mitbringen kann und dann dafür an einer Gutscheinverlosung teilnimmt. Dies soll die Leute darauf aufmerksam machen, dass sie der Natur nichts Gutes tun, wenn sie alles in Tausende von Plastetüten verpacken lassen, wie es hier überall üblich ist.
Alles in allem bin ich doch überrascht, wie sich das Land verändert hat, seit ich das letzte Mal hier war, denn auch Recycling scheint in aller Munde zu sein. Sicherlich leben nicht alle Menschen in den USA diesen Trend mit, aber ich denke trotzdem, dass sich ein Bewusstsein für Umweltschutz und Nachhaltigkeit entwickelt hat. Und das macht es viel angenehmer hier zu leben, weil man kein riesiges Negativkonto anhäufen muss, um sich zu ernähren. Leider ist den Amis aber noch nicht bewusst geworden, dass man auch bei 28°C Innentemperatur oder mehr überleben kann, im Gegensatz zu 22°C. Meine Mitbewohnerin ist dabei Gott-sei-Dank eine löbliche Ausnahme. Ansonsten friere ich hier regelmäßig und renne daher trotz an die 40°C Außentemperatur meist mit langer Hose herum, schließlich hält man sich sowieso die meiste Zeit in den Gebäuden auf.
Gestern hatte ich endlich die Freiheit morgens auszuschlafen, da ich mit Anabel verabredet hatte, einen Tag „frei“ zu machen. Ich stand also erst nach 8 auf, machte in aller Ruhe Frühstück und ging dann daran, meine neuen Möbel zu reinigen und zu füllen. Als ich damit fertig war, rief mich Anabel an und meinte, dass meine Identifikationsnummer schon fertig war und wir also unerwarteter Weise ein paar Wege erledigen könnten. Um niemanden zu langweilen möchte ich nur sagen, dass ich etwa 30 Blätter Formulare ausfüllte und den ganzen Tag irgendwelche Fragen zu meiner Person beantwortete. Eigentlich waren es sogar immer wieder die gleichen. Resultat ist, dass ich nun eine brandneue Unikarte habe (Go 49ers!), ich offiziell an der UNCC angestellt bin, meine SocialSecurityNumber beantragt ist, ich ein Bankkonto eröffnet habe und eine Telefonkarte besitze, um billig nach Deutschland anzurufen!
Nachdem alle diese Dinge erledigt waren, was ca. 5 Stunden dauerte, setzte mich Anabel an einem Coffeshop ab, in dem Lorena wartete und wir machten uns gemeinsam auf die Suche nach einem Router für unseren Internetanschluss und gingen Lebensmittel einkaufen. Letzteres taten wir in einem tollen Supermarkt, der sich auf Biolebensmittel spezialisiert hat und vor allem „whole food“ anbietet – "Trader Joe‘s". Das heisst, ich habe dort Brot gefunden, dass sich nicht auf Würfelgröße zusammenpressen lässt sowie Vollkornreis und frisches Biogemüse und –obst und ein riesiges Angebot an Käse usw. Das alles war wohl ein wenig teurer, als in anderen Supermärkten, aber dennoch erschwinglich. Gerade die Preise für Obst und Gemüse haben mich positiv überrascht. Lorena meint, dass dies natürlich auch mit dem Bundesstaat zu tun hat, d.h. dass es in New York definitiv teurer ist, gerade was frische Lebensmittel angeht und es natürlich auch wichtig ist, dass es in Charlotte eine Gruppe Menschen gibt, die sich für gesunde und nachhaltige Ernährung interessieren. Was ich außerdem lustig fand, ist dass man bei Trader Joe’s seine eigenen Beutel mitbringen kann und dann dafür an einer Gutscheinverlosung teilnimmt. Dies soll die Leute darauf aufmerksam machen, dass sie der Natur nichts Gutes tun, wenn sie alles in Tausende von Plastetüten verpacken lassen, wie es hier überall üblich ist.
Alles in allem bin ich doch überrascht, wie sich das Land verändert hat, seit ich das letzte Mal hier war, denn auch Recycling scheint in aller Munde zu sein. Sicherlich leben nicht alle Menschen in den USA diesen Trend mit, aber ich denke trotzdem, dass sich ein Bewusstsein für Umweltschutz und Nachhaltigkeit entwickelt hat. Und das macht es viel angenehmer hier zu leben, weil man kein riesiges Negativkonto anhäufen muss, um sich zu ernähren. Leider ist den Amis aber noch nicht bewusst geworden, dass man auch bei 28°C Innentemperatur oder mehr überleben kann, im Gegensatz zu 22°C. Meine Mitbewohnerin ist dabei Gott-sei-Dank eine löbliche Ausnahme. Ansonsten friere ich hier regelmäßig und renne daher trotz an die 40°C Außentemperatur meist mit langer Hose herum, schließlich hält man sich sowieso die meiste Zeit in den Gebäuden auf.
Sonntag, 15. November 2009
No Easy Way
I know I didn’t do this well
God knows that I tried
Just about this time last night
I left you by the road side, left you while you cried
There was nothing more to tell you
To make things right in your eyes
There’s no easy way to leave you
There’s no easy way to turn
There’s no easy way to say goodbye
No words can tell, how we failed
If you don’t know by now
That we have left an empty house
A long time ago
I wish that we would know how
To see the other’s heart
We didn’t even start
There is nothing more to tell you
To make it right in your eyes
There’s no easy way to leave you
There’s no easy way to turn
There’s no easy way to say goodbye
No words can tell, how we failed
If you don’t know by now
I see it in your eyes that you don’t know me at all
It’s too late to start again
Too soon to understand
It’s too late to talk things over
Besides I’ve said enough
And now it’s time to stop
There is nothing more to tell you
To make it right in your eyes
There’s no easy way to leave you
There’s no easy way to turn
There’s no easy way to say goodbye
No words can tell, how we failed
If you don’t know by now
God knows that I tried
Just about this time last night
I left you by the road side, left you while you cried
There was nothing more to tell you
To make things right in your eyes
There’s no easy way to leave you
There’s no easy way to turn
There’s no easy way to say goodbye
No words can tell, how we failed
If you don’t know by now
That we have left an empty house
A long time ago
I wish that we would know how
To see the other’s heart
We didn’t even start
There is nothing more to tell you
To make it right in your eyes
There’s no easy way to leave you
There’s no easy way to turn
There’s no easy way to say goodbye
No words can tell, how we failed
If you don’t know by now
I see it in your eyes that you don’t know me at all
It’s too late to start again
Too soon to understand
It’s too late to talk things over
Besides I’ve said enough
And now it’s time to stop
There is nothing more to tell you
To make it right in your eyes
There’s no easy way to leave you
There’s no easy way to turn
There’s no easy way to say goodbye
No words can tell, how we failed
If you don’t know by now
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Sonntag, 16. Dezember 2007
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